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Rhenium

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Rhenium-Anwendung

Rhenium wird hauptsächlich als Katalysator in der Erdölindustrie eingesetzt.

Es hat einen hohen Schmelzpunkt und ist ein wichtiger Werkstoff für Hochtemperaturinstrumente.

Rhenium besitzt hohe Elektronenemissionseigenschaften und findet breite Anwendung in der Radio-, Fernseh- und Vakuumtechnik.

Rhenium und Rheniumlegierungen können als Elektronenröhrenkomponenten und als Hochtemperaturheizer zum Verdampfen von Metallen verwendet werden.

Wolfram-Rhenium-Thermoelemente erweichen bei 3100 °C nicht. Die Zugabe von 25 % Rhenium zu Wolfram- oder Molybdänlegierungen kann die Duktilität erhöhen. Rhenium wird für Hochtemperaturbeschichtungen von Raketen und Flugkörpern sowie für Instrumente in Raumfahrzeugen und Hochtemperaturbauteile wie Wärmeabschirmungen, Lichtbogenentladungen und elektrische Schütze verwendet.

Rhenium und seine Legierungen werden zur Herstellung von Stiftspitzen für Leitungswasser und Hochtemperatur-Thermoelementen verwendet. Es dient außerdem als Katalysator bei der Alkoholdehydrierung, der Ammoniaksynthese usw. Rheniumhaltige Legierungen sind hochtemperaturbeständig. Aufgrund seiner Seltenheit und des hohen Preises ist die praktische Anwendung von Rhenium noch nicht vollständig erforscht. Es wird auch zur Herstellung von Glühfäden, künstlichen Satelliten, Raketen und Schutzplatten für Kernreaktoren verwendet.

Effects of Rhenium

Das Phänomen, dass Rhenium die Festigkeit von Wolfram, Molybdän, Chrom und Kunststoffen verbessert, wird als „Rhenium-Effekt“ bezeichnet. Die Zugabe geringer Mengen (3–5 %) Rhenium erhöht die Rekristallisationstemperatur von Wolfram um 300–500 °C. W-Re- und Mo-Re-Legierungen weisen eine gute Hochtemperaturfestigkeit und -plastik auf und können zu Targets, Platten, Drähten und Stäben verarbeitet werden, die in der Luft- und Raumfahrt, insbesondere für Hochtemperaturstrukturen (Düsen, Hitzeschutzschirme usw.), sowie für elastische und elektronische Bauteile eingesetzt werden. Rhenium (Re) beeinflusst die Mikrostruktur, die mechanischen Eigenschaften, instabile Phasen und Einkristallfehler von Einkristall-Superlegierungen und gibt damit die Richtung für zukünftige Forschung vor.

Reines Rhenium und seine Verbindungen besitzen eine ausgezeichnete katalytische Aktivität (Rhenium ist in vielen chemischen Reaktionen hochselektiv), sie werden häufig als Katalysatoren in der petrochemischen Industrie eingesetzt.
Die katalytische Reformierung ist ein wichtiges Verfahren der Erdölraffination, das die Benzinqualität verbessert und petrochemische Rohstoffe liefert. Rhenium-Platin-Legierungen können als Katalysatoren die Reaktionstiefe erhöhen und die Ausbeute an Benzin, aromatischen Kohlenwasserstoffen und Wasserstoff bei der katalytischen Reformierung steigern. Darüber hinaus findet Rhenium als Katalysator in der Abgasreinigung Anwendung, während Rheniumsulfid als Hydrierungskatalysator für Kresol und Lignin dient.

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